GmbH Turnier

 

Wer aufmerksam unsere kürzlich intensivierten Aktivitäten in den sozialen Medien verfolgt, der hat sich sicherlich schon einige Highlights des alljährlichen GmbH-Turniers ansehen können. Wie jedes Jahr erfreut sich das Turnier reger Teilnahme und so kam es, dass man die üblichen Verdächtigen vor dem Startschuss sowohl auf der Range als auch auf dem Putting-Green antreffen konnte. Sogar ein paar Gäste waren motiviert, mit den „Einheimischen“ um die Preise zu kämpfen.

 

Nach einer kurzen Ansprache unseres Präsidenten und Geschäftsführer der Betriebs-GmbH Michael Tschoepke, die die Teilnehmenden über den generellen Ablauf des Turniertages informierte, schwärmten die einzelnen 4er-Flights aus zu den ihnen zugeordneten Tees. Um 11 Uhr ertönte das Signal und los ging die mitunter wilde Reise über den Golfplatz. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass die Greenkeeper alles versuchen den von der anhaltenden Hitze gezeichneten Platz spielbar zu erhalten. Die Grüns waren trotz aller Widrigkeiten in einem exzellenten Zustand. Natürlich ist es vorgekommen, dass Bälle versprungen sind und unter anderem an die unmöglichsten Stellen gerollt sind. Allerdings hatten die trockenen Fairways nicht nur Nachteile. Einige Spieler:innen freuten sich über sensationell weite Abschläge. Zum Beispiel passierte es, dass man an der Bahn 18 seinen Abschlag vor dem Grünbunker wiederfand. Alles in allem kann man festhalten, dass sich für die meisten von uns die Vorteile und die Nachteile die Waage hielten.

 

Nach einigen Stunden trudelten die Flights von den Höhen und Tiefen ihrer Golfrunde  gekennzeichnet auf der Terrasse ein. Dort gab es die wohlverdienten, kalten und nach Wahl alkoholischen oder antialkoholischen Getränke. Für den kleinen Hunger zwischendurch standen kleine Pizzaschnitten bereit. Danach ging es schnell unter die Dusche, um die Kampfspuren zu beseitigen, sodass man sich nun wohlriechend an den eingedeckten Tischen zu seinen Flightpartnern gesellen konnte.

 

Nachdem sich alle Teilnehmenden tischweise am sehr schmackhaften Grillbuffet bedient hatten und sich nun satt und zufrieden angeregt unterhielten, verkündetet Michael gemeinsam mit Roland Scheen die Ergebnisse des Tages. An den Spielergebnissen kann man jedenfalls nicht beobachten, dass die Bedingungen des Spielens unwürdig waren.

 

Brutto Damen: 1. Platz Dorli Klein (20 Brutto, 38 Netto)

 

Brutto Herren: 1. Platz Benjamin Blumhofer (34 Brutto, 35 Netto)

 

Klasse A Netto HCP bis 16,4:

  1. Platz Claus Schäfer (36 Netto)
  2. Platz Gernot Breitenbruch (36 Netto)
  3. Platz Laura-Marie Weil (35 Netto)

 

Klasse B Netto HCP 16,5 bis 22,9:

  1. Platz Tanja Sälzler (42 Netto)
  2. Platz Susanne Jung (40 Netto)
  3. Platz Frauke Häußer (38 Netto)

 

Klasse C Netto HCP 23 bis –:

  1. Platz Daniel Baum (41 Netto)
  2. Platz Veerle Siegried (39 Netto)
  3. Platz Jan Eric Becker (38 Netto

 

 

Als nächstes geht es zur Wertung unserer „Fein- und Grobmotoriker:innen“, wie es unser Präsident ausdrückte:

 

Nearest to the Pin (Feinmotoriker:innen):

Damen:                Laura-Marie Weil

Herren:                Dr. Werner Praetorius

 

Longest Drive (Grobmotoriker:innen)

Damen:                Veerle Siegfried

Herren:                Daniel Baum

 

Anschließend übernahm unser ehemaliger GmbH-Geschäftsführer Richard Föhre das Wort, um eine Tradition des GmbH-Turniers weiter leben zu lassen. Jedes Jahr wird zusätzlich ein weiterer Sonderpreis vergeben. Dieser geht an diejenigen Spieler:innen, die es schaffen am häufigsten den Score 6 zu erzielen. Jeweils eine Frau und ein Mann werden demnach zur „6-iest Woman“ oder „6-iest Man“ alive gekrönt. Dieses Jahr schafften das:

 

Xandra Held (7 6er) und Jan Eric Becker (8 6er)

 

Nachdem nun der offizielle Teil des Abends abgehakt war, ging es langsam, aber sicher in den gemütlichen Teil über. Kurzerhand wurde eine Musikbox herangetragen und mit dem Untergehen der Sonne fanden sich einige schunkelnd auf der Tanzfläche ein. Von außen mit einem Augenzwinkern betrachtet, hätte man zuweilen in der Darbietung einen Regentanz erkennen können, der durch die musikalische Untermalung mit den Zeilen Eros Ramazzottis nur gar zu anmutig wirkte. Im Nachgang schien der Regentanz mit etwa zwei Tagen Verspätung tatsächlich zu wirken.  Gut getanzt – weitermachen heißt es da, die Natur braucht noch reichlich mehr vom kühlen Nass!

 

Abschließend lässt sich sagen, dass es ein rundum gelungenes Turnier war, und das nicht zuletzt wegen unserer großartigen Mitglieder, die dem Ganzen Leben und Fröhlichkeit einhauchen!

 

LW

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