17. Men´s Day, Markus Heitz, Bernd Sachs, Ernst Stiefenhöfer

Der Preis ist Heitz (38 Netto)

Der berühmt berüchtigte Freitagnachmittag wurde diese Woche aufgrund von Temperaturen von bis zu 35 Grad zu einer wahren Herausforderung für die meisten Men’s Day Spieler. Unsere Sponsoren Markus Heitz, Ernst Stiefenhöfer und Bernd Sachs organisierten jedoch eine großartige Hüttenverpflegung mit kühlen Getränken und kleinen Snacks, die für die meisten Spieler die Rettung waren. Der Birdie-Pool an der 17 wurde von zwei Gästen geknackt. Einmal von James Jenet vom GC Bad Ems und ein weiteres Mal von Patrick Schertz vom GC Weiherhof. Der Longest Drive ging endlich mal wieder an unseren Longhitter Martin Wollsiffer. Die letzte Sonderwertung, den Nearest to the Pin, sicherte sich unser „Himmer Schorsch“. Von den extremen Wetterbedingungen ließen sich die Spieler der C-Klasse allerdings nicht beeinflussen: Manfred Storm belegt den dritten Platz mit 37, Jonas Krummenacker den zweiten Platz mit 38 und Manfred Hahn den ersten Platz mit 39 Nettopunkten. In der B-Klasse bewies sich ein weiteres Mal, dass sich das Abwarten der Siegerehrung lohnt. Horst Just, der eigentlich den fünften Platz belegte, kam aufgrund der Abwesenheit von Rolf Delker und dem Verzicht auf seinen selbst gesponserten Preis von Markus Heitz, der den ersten Platz mit 38 Punkten belegte, doch noch auf das Siegertreppchen. Den zweiten Platz gewann schließlich Kurt Schlien mit 36 Punkten und Gewinner der B- Klasse war Eckhard Müller mit 37 Nettopunkten. Die Spieler der A-Klasse lieferten trotz der exorbitanten Temperaturen teilweise sehr anschauliche Ergebnisse ab. Der dritte Platz ging an Matthias Sprengart, der mit 36 Nettopunkten genau sein HCP bestätigte. Zweiter wurde Ottmar Philippi, der sich mit 37 Punkten von HCP 6,6 auf HCP 6,4 unterspielte. Der Gewinner der A-Klasse hatte mit 40 Nettopunkten auch das beste Nettoergebnis, es war Alexander Willig, der sich von HCP 7,3 auf 6,5 unterspielte. Die Königsklasse, die Bruttowertung, konnte unser Gernot Breitenbruch mit einer 72er Runde – auf frisch aerifizierten Grüns – für sich entscheiden. Die Stimmung nach dem Spiel war wie üblich sehr gut, was man daran merkte, dass einige Teilnehmer bis kurz vor Mitternacht sitzen geblieben sind. So klang der Abend in weitaus angenehmeren Temperaturen locker aus.

Aaron